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18.06.04
Eins der taeglichen Dilemmata...
Das Problem bei der morgentlichen Kanne Kaffee: die letzte Tasse!
Da ich morgens meine Kohlehydrataufnahme mit Coffein und bovinem Druesensekret bevorzuge, stosse ich regelmaessig auf das selbe Problem:
- 1. Da ich unterschiedliche Trinkgefaesse benutze, ist eine Tasse nicht gleich eine Tasse.
- 2. Dadurch ergibt sich eine Varianz bei der letzen Protion, die gar nicht mal so gering ist.
- 3. Die Thermoskanne ist zu scher, als dass sich die Restmenge abschaetzen liesse - bekanntermassen sollte fuer eine korrekte Erwaegung das Gefaess nicht mehr als 10 Prozent des abzuwiegenden Gewichtes haben
- 4. Darum faellt es schwer, die Zuckermenge angemessen einzufuellen, bevor der Kaffee umgefuellt ist
- 5. Die richtige Menge fuer eine Tassee Kaffee ist 3 mm bodenbedeckend. Ist beim Schuetten in den bereits eingefuellten Kaffee aber nicht mehr zu sehen.
- 6. Wenn jetzt jemand meint, ein Loeffel koennte diese Aufgabe uebernehmen, irrt sich: Wenn ich einen Loeffel zum Einfuellen des Zuckers in den Kaffee benutzen koennte, waere ich schon wach genug und braeuchte gar keinen Kaffee. Ich will doch nicht beim Zuckerportionieren wieder einschlafen!
Danke im voraus fuer das Mitgefuehl.
Posted by younghart at 18.06.04 11:52
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